Gnocchi vegan

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Basics

Gnocchi Gnocchi

Achtung Suchtgefahr – Sie werden die Kühlregalware keines Blickes mehr würdigen!
Die Zubereitung ist sehr einfach und der geringe Mehraufwand lohnt sich auf jeden Fall. 

Zutaten für 4 Personen

  • 400 g mehlig kochende Kartoffeln,
  • etwa 100 g Mehl,
  • Salz,
  • 1 EL Pfeilwurzelstärke
  • 2 EL Wasser
  • Muskatnuss, frisch gerieben,
  • Mehl zum Verarbeiten

 So geht’s

  1. Die Kartoffeln in der Schale in etwa 20 Minuten weich kochen, abgießen, ausdampfen lassen und pellen.
  2. Die Pfeilwurzelstärke mit den 2 Löffeln Wasser vermengen.
  3. Die Kartoffeln durch eine Kartoffel Presse drücken, mit dem Mehl, dem Salz, der Pfeilwurzelstärke und dem Muskat verkneten.
  4. Den Teig auf einer bemehlten Fläche zu Strängen rollen und 1 cm lange Stücke abschneiden.
  5. Mit einer Gabel Rillen eindrücken oder über ein Gnocchi Brett rollen. Sie können die Bällchen aber auch einfach zwischen Ihren Händen formen. Meine Kinder lieben die Unregelmäßigen am liebsten.
  6. Die Gnocchi in reichlich siedendem Salzwasser gar ziehen lassen, das sind sie wenn sie an der Oberfläche schwimmen, und mit einem Schaumlöffel herausheben.

“In 30 Minuten ein gesundes Essen kochen”

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Wie Sie einfach und schnell kochen lernen und in 30 Minuten ein leckeres und gesundes Essen zubereiten.Das erfahren Sie jetzt in meinem neuen Schritt-für-Schritt-Kochguide

Gesund ernähren – damit wir uns gesund und fit fühlen (Sponsored Post)

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Health

„Du bist was du isst.
Alle 5 Tage erneuert sich Deine Haut, Deine Leber jeden Monat.
Dein Körper stellt neue Zellen aus dem her, was Du zu dir nimmst.
Was du isst, wird sozusagen zu dir.
Du hast die Wahl.“

Ernährung, Gesundheit und Wohlbefinden gewinnen immer mehr an Bedeutung. Körper und Seele  wollen neben Arbeit, Privatleben in Einklang miteinander gebracht werden.

gero Dabei soll unsere Nahrung natürlich gut schmecken und möglichst wenig Arbeit machen. Mit ein wenig Kocherfahrung und der richtigen Auswahl unserer Lebensmittel wir unser Speiseplan gesund und lecker.
Jeder kann frei entscheiden, wie er sich ernährt und hat damit großen Einfluss auf seine Gesundheit. Eigentlich weiß jeder das Fastfood und vorgefertigte Nahrungsmittel nicht gesund sein können. Der weit verbreitete schlechte Gesundheitszustand der Menschen zeigt aber leider, dass sehr viele Menschen auf diese Produkte verwenden. Dabei ist es weder aus Kostengründen noch vom Zeitaufwand nötig auf die Zubereitung frischer Nahrung zu verzichten.
Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist gut für Körper, Geist und Seele. Sie fördert die Leistungsfähigkeit und hilft, die Gesundheit zu erhalten. Doch was ist gesunde Ernährung eigentlich und worauf sollte man achten?
Solange Sie nicht wissen, was wirklich gesunde Ernährung ist, weil Sie von allen Seiten immerfort mit Kompromissen oder sogar falschen Behauptungen abgespeist werden, können Sie auch nicht wissen, inwieweit Sie sich wirklich gesund ernähren.
Eigentlich ist es ganz einfach zu entscheiden was gesund ist und was nicht. Lassen Sie alle verarbeiteten, vorgefertigten Produkte weg und ernähren sie sich ausschließlich von frischen unverarbeiteten Lebensmitteln.
Achten Sie auf eine abwechslungsreiche Auswahl an Lebensmitteln und  kombinieren Sie Lebensmitteln, die viele Nährstoffe, aber wenig Kalorien enthalten.

Essen Sie möglichst viel Gemüse und Obst gesunde, dazu ballaststoffreiche Kohlehydrate wie Vollkornnudel, Reis, Kartoffeln.
Ganz wichtig: Trinken Sie rund 1,5 Liter Flüssigkeit jeden Tag. Bevorzugen Sie Wasser! Ohne ausreichende Flüssigkeitszufuhr kann unser Organismus nicht richtig funktionieren. Gutes Mineralwasser , zum Beispiel Gerolsteiner Medium mit seinem hohen Calcium-, und Magnesium-Gehalt, versorgt Sie mit wichtigen Mineralstoffen.

Vegetarische Bolognese mit Linsen und Gemüse

Die perfekte vegane Bolognese! Diese vegane Bolognese überzeugt mit leckerem, vollem Geschmack und ist dabei  super gesund und kalorienarm.  Das tolle: In ca. 15 Minuten ist sie fertig, also schnell nachmachen und genießen!

Zutaten für 4 Portionen

  • 200 g rote Linsen
  • 350 g stückige Tomaten
  • 2 Möhren
  • 2 Stangen Staudensellerie
  • 100 Gramm Porree
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1/2 Chilischote
  • 3 EL Olivenöl
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 2 EL Tomatenmark
  • 400 g Pasta
  • Salz & Pfeffer
  • Basilikum

 So geht’s

  • Die Möhren, den Sellerie und den Porree in kleine Würfel schneiden.
  • Die Zwiebel und den Knoblauch sehr fein würfeln.
  • Die Chilischote abspülen, halbieren, entkernen und fein hacken.
  • Das Öl in einem Topf erhitzen und das Gemüse darin kurz andünsten, das Tomatenmark unterrühren und leicht anbraten.
  • Mit der Brühe ablöschen, die Linsen und die Tomatenwürfel zugeben und 10 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.
  • In der Zwischenzeit die Pasta in kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung bissfest kochen.
  • Die Linsenbolognese mit Pfeffer und Salz abschmecken und mit den abgetropften Nudeln heiß servieren.

 

 

 Nährwerte pro Portion

kcal: 690 , Eiweiß: 25 g, Fett: 18 g, Kohlehydrate: 110 g

Tipp

Rote Linsen sind reich an Ballaststoffen, machen nachhaltig satt und regen die Verdauung an.
Linsen sind ernährungsphysiologisch wertvoll, weil sie reichlich Eiweiß, kaum Fett und allerlei B-Vitamine für Nerven und Gehirnzellen enthalten. Das günstige Verhältnis von wenig Natrium zu viel Kalium wirkt sich sehr positiv bei hohem Blutdruck aus. Zudem liefern die Hülsenfrüchte Eisen, was dem Sauerstofftransport und damit der Leistungsfähigkeit zugutekommt.

 

Warum vegan?

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Basics

Vegan zu leben oder sich vegan zu ernähren ist eine Entscheidung, die immer mehr Menschen für sich treffen. Allein in Deutschland leben bis 1 Mio. Veganerinnen und Veganer.

Die Entscheidung für diesen Lebensstil ist so vielfältig wie die Menschen die sich dafür entscheiden.

Wer sich vegan ernährt, nimmt keine Produkte zu sich, die von Tieren stammen. Neben Fleisch und Fisch, die auch in der vegetarischen Ernährung nicht vorkommen, beinhaltet das auch Milch und Eier sowie alle anderen Produkte und Zutaten, die aus oder von Tieren gewonnen werden.

Vegetarierinnen und Veganer essen meist kein Fleisch und keinen Fisch, weil sie nicht für das Töten von Tieren mitverantwortlich sein möchten. Da auch die Produktion von Milch und Eiern unabhängig von der Haltungsform nicht ohne das Töten von Tieren auskommt, entscheiden sie sich häufig für die vegane Ernährung.

Neben der Tötungsfrage spielt bei diesen Überlegungen auch die Tatsache eine wichtige Rolle, dass den Tieren auch während der Haltung und der Schlachtung viel Leid zugefügt wird.

Daneben gibt es auch Veganerinnen und Veganer die tierische Produkte einfach nicht vertragen.

Die Frage ist, ob die rein pflanzliche Ernährung gesund sein kann.

Dies ist eindeutig zu bejahen, wie die oben verlinkten Artikel zu den gesundheitlichen Aspekten der veganen Ernährung zeigen. Auch beim Abnehmen kann die vegane Ernährung helfen. Da man automatisch viele Dickmacher vom Speiseplan streicht, führt die Umstellung oft zu einem willkommenen Gewichtsverlust. Gerade Menschen die sich mit hartnäckigem Oberschenkelfett herumplagen, finden mit der neuen Ernährung vielleicht die Frage ‘Wie kann man an den Oberschenkeln abnehmen‘, beantwortet.

Vegan – der Weg

Den wenigsten Menschen gelingt die Umstellung auf eine vegane Ernährungs- oder Lebensweise von heute auf morgen. Leider wird dies durch viele Produkte auch nicht gerade leicht gemacht.

Problematisch ist aber, was viele Veganer als “Konditionierung” bezeichnen: Wenn sie gebratenes Fleisch riechen oder leckeren frittierten Fisch, läuft vielen eben doch das Wasser im Munde
zusammen.

Fake it! heißt die Antwort.

Viele ‚Ersatzprodukte‘ wecken durch Form und visuelle Anmutung den Wunsch nach fleischlichen Produkten. (künstlich hergestellte Hühnerhälften aus Seiten, Wurst- und Fleischersatz- Produkte …)

Nirgends wird so hingebungsvoll gefälscht wie im Veganismus. Fleisch, Wurst, Fisch, Meeresfrüchte, Käse, Milchfrischprodukte, und sogar Eier – es gibt nichts, auf was der entschlossene Veganer tatsächlich verzichten müsste, sobald er sich denn zum Verzicht entschlossen hat.
Leider sind viele dieser Produkte die enthusiastisch von den Herstellern als natürlich, rein pflanzlich, frei von Gluten oder Cholesterin, reich an hochwertigem Eiweiß etc. angepriesen werden, doch oft künstlich, pflanzenfrei, ungesund und teils auch gefährlich. Manchmal sind sie auch einfach nur eklig.

Vegane Tintenfischringe etwa werden nicht zwingend aus pflanzlichen, sondern oft auch aus bakteriell erzeugten Quellstoffen wie Curdlan (z.B. Phillips et al., 1983) hergestellt. Curdlan entstammt von Bakterien mit dem klingenden Namen Alcaligenes faecalis und ist als Zusatzstoff E424 in Lebensmitteln zugelassen. Durch Kochen des Gels bekommen die künstlichen Tintenfischringe ihre gummiartige Konsistenz. Für den Menschen sind sie unverdaulich. Curdlan ist ein Mehrfachzucker (Polysaccharid) und gilt deshalb zwar als generell unbedenklich, kann aber zu schweren Blähungen, Durchfall oder Darmträgheit führen. 

Meist werden reihenweise erlaubte und geprüfte Zusatzstoffe verarbeitet. Die will aber niemand wirklich haben. Aromen, Stabilisatoren, die ganze Palette von Verdickungsmitteln – außer Gelatine, versteht sich –, und versteckte Zucker in allen nicht direkt identifizierbaren Variationen. 

Mit diesem Blog möchte ich einen Weg aufzeigen, sich vegan zu ernähren und das mit viel Spaß am Zubereiten, viel Geschmack und Freude beim Verzehren des Essen. Ganz natürlich, mit frischen Produkten!

Das Ganze einfach, schnell, gesund und natürlich vegan!

Theorie und Praxis

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Basics

Eine ausgewogene vegane Lebensweise stellt dem Körper nicht nur alle Nährstoffe zur Verfügung, die er braucht sie ist auch hilfreich in der Prävention und Behandlung bestimmter Krankheiten.

Pflanzliche Ernährung ist sehr abwechslungsreich und in ihren Möglichkeiten höchstens durch mangelnde Kreativität begrenzt. Da zunehmend mehr Menschen vegan leben nimmt sowohl die Quantität als auch die Qualität von Rezepten und Essensangeboten in Cafés und Restaurants, sowie von entsprechenden Produkten in Supermärkten stark zu.

Dazu zählen die pflanzliche Alternativen wie Hafer- oder Sojasahne, Milch aus Reis, Hafer, Soja oder Mandeln und, die von mir weniger geliebten, „Fleischprodukte“ aus Dinkel, Seitan, Lupinen, Gemüse und Soja.

Viel Menschen fragen ob man den Nährstoffbedarf durch rein pflanzliche Produkte abdecken kann. Unsere Ernährung ist eine komplexe Angelegenheit und die Anforderungen an einzelne Vitamine oder Mineralstoffe sind hoch. Trotz alledem schaffen es viele Menschen rein intuitiv, sich ausgewogen zu ernähren. Viele andere jedoch greifen viel zu oft zu fettigen, süßen, salzigen oder zu stark verarbeiteten Produkten oder sie ernähren sich zu einseitig. Das macht sich besonders durch den Anstieg von Übergewicht, ernährungsabhängigen Krankheiten bemerkbar.

Theorie und Praxis, Wissen und Handeln. Jeder von uns kennt das. Wir sollten nicht so viel Alkohol trinken und Süßes naschen und machen es trotzdem. Am Ende muss jeder selbst entscheiden, wie er mit seinem Körper und der Gesundheit umgeht.

Sommer-Garten-Suppe

So schmeckt der Sommer. Frisches Gemüse aus dem Garten auf den Tisch!

Mein Schwiegervater hat mich wieder mit Gemüse aus seinem unerschöpflichen Gemüsegarten eingedeckt. Nachdem ich die Zucchinimassen in Zucchinisuppe ‚auf Vorrat‘ verarbeitet und eingefrohren habe gibt es heute Abend aus den’Resten‘ eine leckere Sommer-Gemüsesuppe.

Meine Kinder haben sie geliebt!

 

Zutaten für 4 Personen

  • 250 g grüne Bohnen
  • 250 g Kartoffeln
  • 1 rote Paprika
  • 2 kl Zwiebeln
  • 1 kl Zucchini
  • 2  Tomaten
  • 1 kl Brokkoli
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Zweig Bohnenkraut
  • Salz & Pfeffer

So geht’s

  1. Die Bohnen putzen und in 2 cm lange Stücke schneiden.
  2. Die Kartoffeln und die Paprika in Würfel dieZucchini und die Karotten in dünne Scheiben schneiden.
  3. Die Tomaten grob die Zwiebel fein würfeln.
  4. Von dem Bokkoli feine Röschen abschneiden.
  5. Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln anschwitzen.
  6. Die Bohnen und die Kartoffeln zugeben, kurz mitbraten und mit der Gemüsebrühe ablöschen und den Zweig Bohnenkraut zugeben.
  7. Bei schwacher Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen.
  8. Die Brokkoliröschen und die Paprikawürfel zugeben, das Bohnenkraut entfernen und weitere 10 Minuten köcheln.
  9. Die Tomatenwürfel zugeben, noch 2-3 Minuten köcheln lassen und mit Pfeffer und Salz abschmecken.

 

“In 30 Minuten ein gesundes Essen kochen”

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Wie Sie einfach und schnell kochen lernen und in 30 Minuten ein leckeres und gesundes Essen zubereiten.

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Vegane Spätzlepfanne mit Mangold

 

Spätzle lassen des Schwaben Herz aufblühen.

Mir gebratenen Tomaten, Paprika und Mangold erhalten sie einen südlichen Touch.

Lecker sind sie allemal, so dass auch die Verfechter der klassischen Spätzle Rezepte ihren Gefallen daran finden.

Bereiten sie den Spätzle Teig etwas fester zu und die Spätzle werden wunderbar bissfest.

Zutaten für 4 Portionen

  • 200 g Tomaten
  • 200 g spitze rote Paprika
  • 250 g Mangold
  • 150 g Emmentaler
  • 1 Zwiebel
  • 1 EL Öl
  • 1 EL Butter
  • Salz & Pfeffer aus der Mühle

Spätzle

  • 400 g Mehl
  • 250 ml Wasser
  • 2 EL Soja-Mehl

So geht’s

  1. Zwiebel schälen, halbieren und in feine Ringe schneiden.
  2. Tomaten in Scheiben, Paprika in dünne Scheiben schneiden.
  3. Den Mangold putzen, die Blätter in Streifen schneiden.
  4. Öl und Butter in der Pfanne erhitzen, die Zwiebelringe bei mittlerer Hitze glasig dünsten.
  5. Tomaten-, Paprika-ringe und Mangoldblätter dazugeben 2 Min. anbrate.
  6. Die frischen Spätzle zugeben, vermengen und kurz mitbraten.
  7. Heiß auf Tellern anrichten und den Emmentaler frisch darüber reiben.

Spätzle

  1. Das Soja-Mehl mit etwas Wasser verrühren und mit restlichem Wasser, Mehl und Salz zu einem weichen Teig verrühren.
  2. Einen Topf mit kochendem Salzwasser aufstellen. Den Teig in eine Spätzlepresse geben, durchpressen und mit einem Messer von der Presse abschaben.
  3. Die Spätzle, die an die Wasseroberfläche aufschwimmen, können mit einem Sieblöffel abgeschöpft werden.


 

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Quark Öl Teig vegan

 

Ich kenne keinen schnelleren Teig.

Verwendbar ist er für alles für das sonst Hefeteig herhalten muss.

Zutaten

So geht’s

Alle Teigzutaten mit der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verarbeiten.

Nach Bedarf verarbeiten.

 

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Zitronenreis

Zitronenreis


Ein wunderbarer indischer Reis.

Frisch, zitronig und durch die Mandeln mit Biss.

Eine herrliche Beilage aber auch solo ein Genuss.

 

Zutaten für 2 Portionen oder 4 als Beilage

So geht’s

  1. 2 Tassen leicht gesalzenes Wasser zum Kochen bringen, den Reis zugeben, umrühren und die Hitze auf kleinste Stufe stellen. 25 min quellen lassen.
  2. Die Schale der Zitrone abreiben, den Saft auspressen, Saft, Schale und Kurkuma mischen.
  3. Das Kokosöl in einer kleinen Pfanne erhitzen. Mandeln, Senfkörner, Chilischote und Curryblätter hineingeben und unter Rühren rösten, bis die  Nüsse leicht gebräunt sind.
  4. Angerührter Zitronensaft dazugeben und sofort über den Reis gießen und sorgfältig vermengen.
  5. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

„In 30 Minuten ein gesundes Essen kochen“

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