Veganer Mozzarella selbstgemacht

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Basics

Ein einfaches Rezept das mit wenigen Zutaten auskommt und überzeugend köstlich schmeckt!

Perfekt für Caprese.

Zutaten

  • 400ml Wasser
  • 2 EL gemahlene Flohsamenschalen
  • Saft von ½ Zitrone
  • 1 Becher Cashewkerne 150 g
  • 1 TL Salz

 So geht’s

  1. Die gemahlenen Flohsamenschalen in das Wasser einrühren und für ca. 2 Stunden quellen lassen.
  2. Die Cashewkerne für ca. 2 Stunden quellen lassen.
  3. Alle Zutaten im püriren. Die Konsistenz evtl. durch zugabe von Wasser korrigieren.
  4. Mit Salz abschmecken und ca. 2h im Kühlschrank stocken lassen

Eine Alternative – etwas aufwändiger

Zutaten

  • 150 g Cashewkerne
  • 240 g ungesüßter Sojajoghurt
  • 1 1/2 TL Meersalz
  • 3 EL Tapiokastärke
  • 1 EL Agar Agar Pulver

 So geht’s

  1. Cashewkerne in reichlich Wasser für etwa 3 Stunden quellen lassen, dann abgießen.
  2. Den Sojajoghurt, die Cashews mit 100 ml Wassers und dem Salz pürieren.
  3. In eine Schüssel geben, mit einem Teller abdecken und 24 h bei Zimmertemperatur „reifen“ lassen. Wenn die Mischung säuerlich-käsig riecht, die Tapiokastärke mit einem Schneebesen unterrühren.
  4. Den Agar Agar in einem kleinen Topf in 100 ml Wasser auflösen und abgedeckt langsam bei geringer Hitze aufkochen. 3 Minuten köcheln lassen.
  5. Den Cashew-Joghurt-Mix unter Rühren in den Topf geben und gut verrühren.
  6. Eine Schüssel mit Eiswasser bereit stellen.
  7. Mit einem großen Löffel nach und nach Mozzarellakugeln ins Eiswasser geben. 30 Minuten stehen lassen, danach in Salzwasser im Kühlschrank aufbewahren.

“In 30 Minuten ein gesundes Essen kochen”

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Blitzschnelle Tomatensauce

 

Blitzschnelle Tomatensauce mit Honig Blitzschnelle Tomatensauce mit Honig


Tomatensauce zählt zu den Basics in meiner Küche. Fast hätte ich geschrieben „in meinem Leben“ und hätte dabei gar nicht so falsch gelegen, denn ich nutze diesen Alleskönner nicht nur als Grundlage für schnelle Pasta-Gerichte, sondern auch für Nahrungsmittel, denen man eine Tomatensauce eigentlich so gar nicht zugetraut hätte: Seeteufel, Pilzgerichte, Polentaspeisen…



Aber nicht jede Tomatensauce ist lecker! Bei dieser Ganzjahres-Saucenkreation, die ohne frische Tomaten auskommt, unterstützen nicht nur die bekannten Zutaten Basilikum, Knoblauch und Olivenöl den frischen tomatigen Geschmack. Darüber hinaus sorgen das intensive Aroma von getrockneten Tomaten und Tomatenmark in Kombination mit Agavensirup für ein besonders feines, süßlich aromatisches Saucenerlebnis. Eine Tomatensauce zum Verlieben und Augenverdrehen.



Zutaten

 So geht’s

  1. Den Knoblauch schälen und grob hacken. Die Zwiebel schälen und fein würfeln.
  2. Den Basilikum waschen, trockenschütteln und die Blätter abzupfen.
  3. Die getrockneten Tomaten abtropfen lassen, 3 EL Öl dabei auffangen, die Tomaten grob würfeln.
  4. Den Knoblauch, die Zwiebelwürfel, das Basilikum, das Tomatenmark,  die getrocknete Tomaten und das aufgefangene Öl, die Dosentomaten mit Flüssigkeit und den Agavensirup in einer Küchenmaschine oder mit einem Pürierstab fein pürieren.
  5. Die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken.



“In 30 Minuten ein gesundes Essen kochen”

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Warum vegan leben? Zum Schutz der Tiere

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Der Grund für das vegan leben ist für viele Menschen der Schutz der Tiere vor Tod und Ausbeutung. Die meisten Veganer leben aus ethischer Überzeugung vegan und möchten nicht unterstützen, dass Tiere in der Massentierhaltung als Ware betrachtet werden. Sie betrachten Tiere als vollwertige individuelle Persönlichkeiten mit einem dem Menschen ähnlichen Schmerzempfinden und Gefühlen. In der Massentierhaltung wird ihnen kein artgerechtes Leben ermöglicht, stattdessen enthält die Massentierzucht den Tieren alles vor, was ihren natürlichen Bedürfnissen entspricht. Die Tiere werden artuntypisch und mit industriell stark verarbeitetem Futter ernährt, an der Bewegung und Sozialkontakten gehindert und bereits in einem sehr jungen Alter geschlachtet. Wenige Tiere werden erwachsen. Und betrachtet man die traurigen Haltungsumstände, so ist dies für ein solchermaßen leidendes Tier möglicherweise sogar besser.

Veganer lehnen nicht nur Fleisch, sondern alle Produkte ab, die vom, Tier stammen, also auch Milch, Eier oder Leder. Denn die Tiere, die in der Milch- oder Ei-Produktion gehalten werden, haben keine besseren Lebensumstände als die in den Schlachtbetrieben. So werden in der Ei-Industrie jährlich ungefähr 40 Millionen männliche Küken direkt nach dem Schlüpfen getötet. Der Grund ist, dass sie keine Eier legen können und aufgrund der Rasse nicht für die Hähnchenmast geeignet sind.

Den Hochleistungskühen in den Milchbetrieben geht es kaum besser. Jährlich werden mehr als 4 Millionen von ihnen durch künstliche Verfahren in eine hormonelle „Dauerschwangerschaft“ versetzt. Der Grund dafür ist, dass ihre Körper in diesem Zustand fast kontinuierlich Milch produzieren. So geben diese Kühe einige Zyklen lang Milch. Danach werden sie zu Fleischproduzenten.

Die Kälber dieser Kühe werden ebenfalls entweder Milchkühe oder bereits nach kurzer Zeit geschlachtet. Die Milch- und Ei-Produktion stehen somit der Fleischproduktion sehr nah und man kann sie nicht wirklich trennen.

Etwas anderes ist es, wenn ein Mensch auf den Konsum von Milch- und Eiprodukten aus Supermärkten verzichtet und entweder selbst für sich ein paar Tiere dafür artgerecht hält oder Biolandwirte unterstützt.

Warum vegan leben? Für die Seele.

Tiere haben auch eine Seele, ebenso wie Menschen. Viele Menschen in westlichen Kulturen binden sich stark an ihre Tiere und setzen sie von der Wertigkeit auf eine Stufe wie die Mitmenschen. Tierkommunikation belegt, zu welchem mentalen und emotionalen Empfinden und Begreifen Tiere imstande sind. Solche erlebten Erfahrungen bewegen heutzutage viele aufgeschlossene und kritische Menschen und führen oft sogar zu einem veränderten Bewusstsein über die eigene Ernährung. Nach einem Tierkommunikation Kurs entscheiden sich ein großer Teil der Teilnehmer häufig zu einer veganen oder zumindest fleischfreien Ernährung.

Bei immer mehr Menschen setzt sich durch, dass es zynisch ist, wenn man die eigenen Haustiere zum besten Freund erklärt und sich gleichzeitig vom Fleisch anderer Tieren, die es weniger gut getroffenen haben, ernährt.

Auch Rinder, Schweine und Hühner haben eine Seele, wie jedes andere Tier. Im Rahmen der Naturgesetze sind diese Tiere auch als Nahrungsquelle für andere Tiere vorgesehen. Jedoch kann man damit nicht die Tierquälerei der Massentierzucht rechtfertigen.

Mit der Haustierzucht wird indirekt auch die Massentierhaltung unterstützt. Und das mit vielen Medikamenten und Hormonen kontaminierte Fleisch ist nicht nur fragwürdig für die Gesundheit des Menschen, sondern auch für die der Haustiere, die damit ernährt werden. Zumal die Vorgaben und Kontrollen für Haustiernahrung nochmal weit geringer sind als die für Menschen bestimmte Nahrung.

Immer mehr Vegetarier und Veganer möchten daher ihre Haustiere ebenfalls vegan ernähren. Bei Meerschweinchen und Vögeln ist das problemlos möglich. Aber kann man auch Hunde oder gar Katzen vegan ernähren, wie einige Hersteller von fleischfreien Futtersorten behaupten? Sicher kann man Haustiere mit diesem Futter am Leben halten, ob sie damit gesund bleiben und alt werden können steht auf einem anderen Blatt. Auch hier wird die Qualität und Frische der Inhaltsstoffe ein wichtiger Faktor sein. Welche Mängel und gesundheitliche Risiken damit eingegangen werden, ist noch nicht erwiesen. Aber es kann keinesfalls schlechter sein, als Tiere mit Fleischmehl fragwürdiger Herkunft zu ernähren, wie es oftmals bei Billigfutter aus dem Discount zu erwarten ist.

Bärlauchpesto – ganz einfach selbst machen

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Bärlauchpesto – ganz einfach selbst machen Bärlauchpesto – ganz einfach selbst machen

Mit diesem Bärlauchpesto, das sich ganz einfach selbst machen läßt, kommen Liebhaber des Knoblauchs auf voll auf ihre Kosten. Denn Bärlauchpesto hat ein intensives knoblauchiges Aroma und das ohne Knoblauchfahne! Dabei ist Bärlauch genauso gesund wie Knoblauch… also ran ans Schneidebrett, denn dieses Bärlauchpesto ist wirklich schnell selbst gemacht. In diesem Rezept ist noch eine Zehe Knoblauch drin, die können Sie aber weglassen oder durch eine kleine Zwiebel ersetzen. Bärlauchpesto schmeckt sehr gut aufs Brot, passt aber auch zu Pellkartoffeln oder würzt Ihren Salat.

Zutaten für 4 Portionen

  • 100 g frischer Bärlauch (wenn Sie bekommen mit Stiel)
  • 4 EL Pinienkerne
  • 1 Knoblauchzehe (kann man auch weglassen oder durch 1 kl. Zwiebel ersetzen)
  • ½ TL grobes Salz
  • 100 ml Olivenöl, extra vergine
  • 6 EL Jeezano , frisch geriebener

So geht’s

  1. Alle Zutaten bis auf den Jeezano-käse mit einem Pürierstab pürieren. Zum Schluss den Jeezano unterrühren.

“In 30 Minuten ein gesundes Essen kochen”

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Tomaten Saucen Basis

Tomaten Saucen Basis Tomaten Saucen Basis

Die Tomatenbasis aus frischen Tomaten schmeckt herrlich und läßt sich später zu vielen Suppen, Saucen, Pastagerichte usw. verwenden und weiter verfeinern. Das macht nicht viel Arbeit und lohnt sich auf jeden Fall. So habe ich eine Tomatenbasis die wirklich auch nach Tomaten schmeckt.

Die Tomaten Basis Sauce heiß in heiß ausgespühlte Gläser füllen, verschließen und kopfüber abkühlen lassen.

Die Gläser Tomatenbasis halten sich mit der simplen Einweckmethode einige Wochen, im Kühlschrank auch über Monate.

Zutaten

  • 2 kg reife Bio-Tomaten
  • 3 Zehen Knoblauch
  • Eine Handvoll frische Basilikumblätter
  • Einige Zweigchen frischen Oregano
  • 5 Frühlingszwiebeln
  • 1 kleine Chilischote
  • Salz
  • Zucker
  • Olivenöl

So geht’s

  1. Die Tomaten waschen, vom Strunk befreien und in größere Stücke schneiden. (Je nach späterer Verwendung können oder sollten Sie die Tomaten vorher pellen.)
  2. Den Knoblauch pellen und zerdrücken.
  3. Die Frühlingszwiebel fein hacken.
  4. Chillischote klein hacken.
  5. Das Olivenöl in einem großen Topf leicht erhitzen und darin kurz den Knoblauch anschwitzen.
  6. Dann die Tomatenstücke, die Frühlingszwiebeln und die zerkleinerte Chilischote hinzufügen und das ganze ca. 1 Stunde einkochen lassen.
  7. Basilikum und Oreganoblättchen abzupfen und grob hacken.
  8. Vom ‚Feuer‘ nehmen und die Basilikum- und Oregano-blättchen hinzufügen.
  9. Mit Salz und Zucker abschmecken.
  10. Heiß in heiß ausgepühlte Gläser füllen und kopfüber abkühlen lassen.
Einwecken light Einwecken light

“In 30 Minuten ein gesundes Essen kochen”

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Dampfgaren von veganen Speisen

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Steamer Dampfgarer© blende40 – Fotolia.com
Das Dampfgaren, eine Technik, welche die Chinesen schon vor Jahrhunderten ausübten, ist für vegane Speisen hervorragend geeignet. Sie zählt neben der Rohkost zu den gesündesten Arten Speisen zuzubereiten. Da hierbei kein kochendes Wasser das Gargut umschwemmt, bleibt es besonders knackig, die Farben und der Geschmack kommen intensiver zur Geltung und der Nährwert wird größtenteils erhalten. Die traditionellen Dampfgarer waren aus Bambus, heute nutzt man oft Töpfe mit Dampfgareinsätzen oder technisch hochwertige Dampfgargeräte. Es gibt auch schon Dampfgarautomaten, bei denen man die Garzeit von verschiedenen Speisen gleichzeitig einstellen kann. Solche Geräte erfordern nicht unbedingt hohe Investitionen, sondern man kann sie manchmal schon sehr günstig kaufen.

So funktioniert das Dampfgaren

Besonders für empfindliche Gemüse eignet sich das Garen im Dampf. Der ca. 100° C. heiße Dampf strömt ohne Druck am Gargut vorbei und erhitzt dieses auf schonende Art und Weise. Dieser Vorgang bricht die Pflanzengewebe auf und erhält dabei so viele Vitamine und Mineralstoffe – wie  kein anderes Verfahren. Der Dampf wird entweder in einem herkömmlichen Kochtopf mit Gareinsatz erzeugt (passend auf den Topf, mit Löchern im Boden), oder in einem speziellen Dampfgarer. Bei beiden Varianten dringt Wasserdampf in den Garraum ein und erhitzt gleichmäßig die Speisen.
grner und weisser Spargel mit Krutern und Margariten Spargel© Johanna Mühlbauer – Fotolia.com

 

Vorteile für Veganer

Ganz besonders Vegetarier und Veganer profitieren vom Dampfgaren. Es bietet eine einfache und schnelle Möglichkeit, gesunde Nahrung wie Wurzel-  und Blattgemüse zuzubereiten. Hat man so ein Gerät zu Hause, kann man leicht mal auf ungesündere Lebensmittel wie Getreideprodukte verzichten. Besonders die Dampfgarautomaten bieten hier große Vorteile, da die Bedienung sehr einfach ist, und man in kürzester Zeit beste Resultate erwarten kann. Es ist auch möglich, Tofu, Tempeh und Seitan im Dampf zuzubereiten.

Vorteile der Dampfgarer allgemein

  • Dampfgarer sparen Strom und Platz
    Nutzt man einen eher altmodischen Dampfgareinsatz für den Topf, kann man meist mehrerer dieser Einsätze übereinander Stapeln. Diese Vorgehensweise spart Platz auf dem Herd und Strom, da das Wasser im Topf nur einmal erhitzt werden muss. Man platziert das Gargut so, dass im untersten Einsatz die Lebensmittel liegen, welche die größte Hitze und die längste Zeit benötigen. Nach oben hin legt man die empfindlicheren Lebensmittel, wie z.B. Blattgemüse.
  • Dampfgarautomaten nehmen Ihnen Arbeit ab
    Der große Vorteil von Dampfgarautomaten ist, dass man sie programmieren kann. Dafür sind diese Geräte in verschiedene Bereiche unterteilt, welche einzeln zeitlich gesteuert werden können. Man legt gleichzeitig die verschiedenen zu garenden Lebensmittel ein und stellt die nötige Garzeit für das jeweilige Lebensmittel ein. Die Dauer insgesamt ist die Zeit, in der das Lebensmittel, welches die längste Garzeit hat, fertig ist. Bereiche, für die man kürzere Zeiten eingestellt hat, schalten nach dem Start erst nach gewisser Verzögerung den Dampf an. So wird die Mahlzeit in einem fertig.
  • Vielfältige Einsatzgebiete
    Man kann einen Dampfgarer auch benutzen, um Speisen vor dem Kochen aufzutauen, zu dünsten oder um Marmeladengläser zu sterilisieren. Die meisten Geräte arbeiten am effektivsten, wenn man den Garraum zu ca. 75% gefüllt hat.

Übersicht der verschiedenen Geräte

Asiatische Teigware Dampfkörbchen

© Birgit Reitz-Hofmann – Fotolia.com

  • Bambusgarer
    Der Ur-Dampfgarer überhaupt. In ihm haben die Chinesen schon vor tausend Jahren ihr Gemüse gegart. Von der Funktion her ist er identisch mit dem Topf-Garer. Heute erlebt der Bambusgarer ein Comeback, speziell in der asiatischen Küche.
  • Topf-Garer
    Der Topf-Garer ist ein Einsatz für einen Kochtopf, der über kochendem Wasser die zu garenden Lebensmittel enthält. Auch dieses Gerät kommt wieder mehr in Mode.
  • Dampfgarer
    Der Dampfgarer ist die Weiterentwicklung des Topf-Garers, in ihm erhitzt man das Wasser und das Gargut wird in mehreren aufeinander gestapelten Ebenen gegart.
  • Dampfgarautomat
    Der Dampfgarautomat ist die Weiterentwicklung des Dampfgarers, er kann das Wasser selbst erhitzen und ist in der Regel in mehrere Bereiche unterteilt, für welche man unterschiedliche Garzeiten einstellt. So werden die verschiedensten Rezeptbestandteile gleichzeitig fertig.
  • Druckdampfgarer
    Der Druckdampfgarer fügt dem herkömmlichen Dampfgarer noch die Komponente Druck hinzu, was in einer Erhöhung der Gartemperatur auf ca. 120° Celsius resultiert. Dadurch kann die Garzeit erheblich verringert werden. Dieses Verfahren ist jedoch nicht mehr so schonend – wie das normale Dampfgaren ohne Druck.
  • Einbaudampfgarer
    Einbaudampfgarer unterscheiden sich von herkömmlichen Dampfgarern dadurch, dass sie fest in die Küche integriert sind und einen eigenen Wasserzulauf und Ablauf haben, sowie mit Starkstrom betrieben werden. Sie unterscheiden sich optisch nicht von einem Einbaubackofen. Es gibt auch Kombinationsgeräte, die Backofen und Dampfgarfunktion kombinieren. Erfahren Sie bei Küchenquelle mehr über die Möglichkeiten mit Geräten von AEG, Siemens und Neff.

Fazit

Wenn Sie einen hohen Anspruch an gesunde Ernährung stellen, haben Sie mit Dampfgarern eine optimale Möglichkeit, eine breite Palette an veganen Speise zuzubereiten. Wenn Sie mit der Rohkosternährung liebäugeln, kann das Dampfgaren Ihr Sprungbrett zu dieser Ernährungsform sein.

Mürbteig

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Pâte Brisée / Pâte Brisée Sucrée
Mein Lieblingsboden für die meisten “Gebäcke” Schnell, einfach, ‘suppt’ nicht durch, kann jeder.

Zutaten

  • 250 g Dinkelmehl
  • 50 ml Olivenöl
  • 50 ml Wasser
  • ½ TL Salz

So geht’s

  1. Mehl mit Olivenöl, Wasser und Salz verkneten.
  2. Der Teig muss homogen sein und darf weder krümelig noch klebrig sein.
  3. Den Teig in Frischhaltefolie einschlagen und mindestens eine Stunde, besser über Nacht in den Kühlschrank stellen.
  4. Den gut gekühlten Teig weiterverarbeiten.

 

“In 30 Minuten ein gesundes Essen kochen”

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Gnocchi vegan

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Gnocchi Gnocchi

Achtung Suchtgefahr – Sie werden die Kühlregalware keines Blickes mehr würdigen!
Die Zubereitung ist sehr einfach und der geringe Mehraufwand lohnt sich auf jeden Fall. 

Zutaten für 4 Personen

  • 400 g mehlig kochende Kartoffeln,
  • etwa 100 g Mehl,
  • Salz,
  • 1 EL Pfeilwurzelstärke
  • 2 EL Wasser
  • Muskatnuss, frisch gerieben,
  • Mehl zum Verarbeiten

 So geht’s

  1. Die Kartoffeln in der Schale in etwa 20 Minuten weich kochen, abgießen, ausdampfen lassen und pellen.
  2. Die Pfeilwurzelstärke mit den 2 Löffeln Wasser vermengen.
  3. Die Kartoffeln durch eine Kartoffel Presse drücken, mit dem Mehl, dem Salz, der Pfeilwurzelstärke und dem Muskat verkneten.
  4. Den Teig auf einer bemehlten Fläche zu Strängen rollen und 1 cm lange Stücke abschneiden.
  5. Mit einer Gabel Rillen eindrücken oder über ein Gnocchi Brett rollen. Sie können die Bällchen aber auch einfach zwischen Ihren Händen formen. Meine Kinder lieben die Unregelmäßigen am liebsten.
  6. Die Gnocchi in reichlich siedendem Salzwasser gar ziehen lassen, das sind sie wenn sie an der Oberfläche schwimmen, und mit einem Schaumlöffel herausheben.

“In 30 Minuten ein gesundes Essen kochen”

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