Vegane Ernährung und Augenerkrankungen: darauf sollten Veganer achten

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Die richtige Ernährung spielt für die Erhaltung der Gesundheit eine immens wichtige Rolle. Schließlich braucht der Körper neben Vitaminen auch Mineralien, Ballaststoffe und viele andere wichtige Nährstoffe, wie sie in einer gesunden und ausgewogenen Ernährung vorhanden sind. Ein besonderes Augenmerk auf die Versorgung des Körpers mit den wichtigen Nährstoffen müssen insbesondere Vegetarier und Veganer legen. Denn durch den Verzicht auf tierische Produkte müssen sie sich mit den darin enthaltenen Nährstoffen auf andere Weise versorgen.

Die richtige Ernährung und die Augengesundheit

Wichtig ist die richtige Ernährung vor allem für die Augengesundheit. Der Grund: Ernährt sich ein Mensch falsch oder konsumiert er verschiedene Genussmittel missbräuchlich, leidet die Augengesundheit darunter oft. Das gefährliche daran ist, dass Augenerkrankungen von den Betroffenen nicht direkt wahrgenommen werden. Typische Augenerkrankungen, die auf eine falsche Ernährung zurückzuführen sind, sind etwa die Makuladegeneration oder Star-Erkrankungen, welche eine Eintrübung der Augenlinse zur Folge haben, was oft erst nach Jahren bemerkt wird.

Tipps für ein gesundes Auge

Besonders weit verbreitet ist in Deutschland die Makuladegeneration, eine altersbedingte Degeneration der Netzhaut. Auch wenn das Älterwerden unvermeidlich ist, lässt sich dieser Krankheit durch die richtige Ernährung vorbeugen. Wichtig ist, dass im Speiseplan folgende Vitalstoffe in großen Mengen enthalten sind:

– die Vitamine C und E

– die Spurenelemente Lutein, Zink, Zeaxanthin und ß-Carotin

Vitamin C spielt nicht nur für die Vorbeugung von Infektionskrankheiten, sondern auch für die Augengesundheit eine wichtige Rolle. Besonders reichhaltig ist das Vitamin C in Hagebutten, Paprika, Broccoli, Blumenkohl und Kohlrabi enthalten. Zitrusfrüchte haben entgegen der landläufigen Meinung hingegen nur einen relativ geringen Gehalt an Vitamin C.

Das fettlösliche Vitamin E lässt sich hingegen vor allem in Lebensmitteln mit einem hohen Anteil an Fett finden. Der Anteil an Vitamin E ist vor allem in Sonnenblumenkernen, Mandeln, Walnüssen, Haselnüssen, Paranüssen, Tofu, Erdnüssen und geschroteten Leinsamen äußerst hoch.

Tipps gegen die Makuladegeneration

Wer einer Makuladegeneration in späteren Jahren vorbeugen möchte, sollte vor allem viel Gemüse und frisches Obst in seinen Speiseplan integrieren. Die wichtigen Spurenelemente, die das Auge braucht, sind beispielsweise in Spinat, Aprikosen, Mais und Karotten enthalten. Veganer können mit der richtigen Wahl der Speisen also bestens für ihre Augengesundheit sorgen.

6 vegane, kohlenhydratarme Rezepte zum Nachmachen


1. Avocado vom Grill mit Tomatensalsa

Zahlreiche vegetarische Gerichte haben es schon auf den Grill geschafft, nur für Veganer gibt es noch wenige. Diese gegrillte Avocado läuft jedem Steak den Rang ab und ist wird durch die Tomatensalsa richtig lecker.

Zutaten für 4 Portionen:
– 4 Avocados
– 3 Tomaten (fein gewürfelt)
– 2 Frühlingszwiebeln (in feine Ringe geschnitten)
– 2 Knoblauchzehen (fein gehackt)
– ½ Bund Petersilie (fein gehackt)
– 1 EL Limettensaft
– 1 TL Olivenöl + etwas zum Bepinseln
– Salz, Pfeffer nach Belieben

Als Erstes werden die Avocados halbiert und die Kerne entnommen. Die werden gleichmäßig mit Olivenöl bestrichen und kommen für ca. 4 Minuten auf den Grill. Die Schnittfläche zeigt dabei nach unten. Die restlichen Zutaten werden in der Zeit gemischt und nach Belieben mit Salz und Pfeffer verfeinert. Diese Tomatensalsa wird in die fertig gegrillten Avocadohälften gegeben und schon ist alles fertig zum Genießen.

2. Schnelle Energie-Suppe

Eine schmackhafte Suppe zu kochen dauert meist lange. Diese Variante ist in wenigen Minuten fertig und spendet frische Energie für den restlichen Tag, ganz ohne Kohlenhydrate und dazu noch vegan.

Zutaten für 4 Portionen:
– 6 Grünkohlblätter ohne Strunk
– 2 Salatgurken (ca. 15 cm)
– 1 rote Paprikaschote (entkernt)
– 2 TL Ingwer (frisch gerieben)
– 2 Zitronen (frisch gepresst)
– 2 Avocados (geschält, ohne Kern)
– 500 ml Kokosnusswasser
– 2 Tomaten (mittelgroß, halbiert)
– 8 EL Dill (frisch kleingehackt)
– 2 Knoblauchzehen (geschält und gehackt)
– ½ Zwiebel (geschält und gehackt)
– 1 TL Salz

Die kompletten Zutaten kommen einfach einen Mixer und werden auf einer kleinen Stufe püriert. Ist die Konsistenz schön sämig, wird die glatte Suppe in einen kleinen Topf gefüllt und bei mittlerer Temperatur erhitzt. Jetzt kann sie portioniert und bei Bedarf mit Dill, Pfeffer und Öl garniert werden.

3. Grüner Tee-Ingwer Shake

Ein schneller Shake, der dennoch gut sättigt, ist für einen hektischen Alltag perfekt. Yokebe Shakes ersetzen eine ganze Mahlzeit und müssen keinesfalls langweilig sein, wie diese Variante mit Grünem Tee und Ingwer zeigt:

Zutaten für eine Person:
– 100 ml Milch (1,5 % Fettanteil)
– 100 ml abgekühlter grüner Tee
– 1 Messerspitze Ingwerpulver
– 5 Messlöffel Yokebe
– ½ TL hochwertiges Pflanzenöl

Als erstes werden die Flüssigkeiten in einen Shaker gegeben, dann das Pulver. Alles wird kräftig geshaked und in einem hohen Glas serviert.

4. Blumenkohl Risotto mit Pilzen und Zucchini

Um eine Risotto-Variante ohne Kohlenhydrate zu kochen, eignet sich Blumenkohl hervorragend. Durch seine Konsistenz und Beschaffenheit kann er in vielen Gerichten als Reisersatz dienen.

Zutaten für 4 Portionen:
– 2 Zwiebeln (fein gewürfelt)
– 2 Knoblauchzehen (fein gewürfelt)
– 2 kleine Blumenkohlköpfe (gerieben)
– 12 Champignons (grob geschnitten)
– 2 kleine Zucchinis (grob gewürfelt)
– 200 ml Wasser oder Gemüsebrühe
– 2 EL Kokosöl
– 1 Prise Meersalz

Die Zwiebeln und der Knoblauch werden als erstes in dem Kokosöl angeschwitzt. Anschließend wird das restliche Gemüse hinzugegeben und scharf angebraten. Noch bevor es gar ist, kommt die Brühe oder das Wasser hinzu. Das alles köchelt nun unter Rühren, bis die Flüssigkeit verdampft und das Gemüse durchgebraten ist. Anschließend mit Meersalz würfen und genießen.

5. Sellerieschnitzel mit Mandeln

Schnell mal eine Kleinigkeit knabbern fällt bei einer veganen Low-Carb-Ernährung meistens aus. Das muss aber nicht sein, denn mit diesen einfachen Sellerieschnitzeln bleiben die Kohlenhydrate außenvor. Entweder mit einer veganen Soße, als Beilage zu einem Salat oder pur genießen.

Zutaten für 8 Stück:
– 1 Knollensellerie (geschält)
– 2 EL Kokosöl
– 100 g Mandelblätter

Zuerst wird der Knollensellerie in ca. 1 cm dicke Scheiben geschnitten. Diese werden dann in einer Pfanne im Kokosöl etwa 5-6 Minuten lang gebraten – zwischendurch bitte mehrmals wenden. Dann wird der Sellerie aus der Pfanne genommen und dafür die Mandelblätter in dem restlichen Öl kurz angeröstet. Dabei ist Vorsicht geboten – sie werden sehr schnell braun. Die Mandelblätter werden anschließend einfach über die Sellerieschnitzel gestreut.Kleiner TIpp: Den Sellerie in Form von Herzen oder Sternen schneiden – das sieht besonders hübsch aus.

6. Magnesiumreicher Salat

Magnesium ist besonders wichtig für gesunde Muskeln und Knochen. Nur wenigen Menschen gelingt es allerdings, den täglichen Bedarf daran zu decken. Mit diesem grünen Salat wird es zum Kinderspiel.

Zutaten für 2 Personen:
– 2 Salatgurken
– 2 grüne Paprika
– 2 rote Paprika
– 4 mittelgroße Tomaten
– 100 Gramm Sonnenblumenkerne
– 100 Gramm Walnüsse (klein zerstückelt)
– 200 Gramm Feldsalat
– Salz Pfeffer, Basilikum, Olivenöl, Petersilie, Dill (als Dressing)

Die Zutaten werden gewaschen und in mundgerechte Stücke geschnitten. Sie werden in einer großen Schüssel gut gemischt. Aus den Gewürzen, Kräutern und dem Olivenöl wird ein leckeres Dressing, welches nach Bedarf über den Salat gegeben wird. Durch die rohe Verarbeitung der Lebensmittel bleibt besonders viel wichtiges Magnesium enthalten.

Eiweißpulver – Worauf ist beim Kauf zu achten?

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Viele Hersteller sogenannter Supplements (Nahrungsergänzungsmittel) sind der Meinung, dass Eiweißpulver unverzichtbar ist, wenn Muskeln aufgebaut werden sollen. Natürlich ist es auch möglich, ohne diese Mittel stärker zu werden, allerdings dauert es dann deutlich länger, bis die ersten Ergebnisse zu sehen sind. Daher kann es durchaus Sinn machen, Eiweißpulver zu nehmen. Im folgenden Artikel wird erläutert, was es bei dem Kauf eines solchen zu beachten gilt. Denn mittlerweile bieten zahlreiche Anbieter ihre Produkte zum Verkauf an. Da tut sich ein Laie schnell schwer, wenn er das für ihn perfekte Eiweißpulver aussuchen soll.

Es gibt unterschiedlich Sorten Eiweißpulver

Im Handel sind unterschiedliche Arten des Pulvers erhältlich, die sich unter anderem darin unterscheiden, wie schnell sie vom Körper verwertet werden können. Weiterhin gibt es diverse Quellen aus denen das Protein gewonnen wurde. Neben der nachfolgenden Aufzählung einiger Sorten, gibt es außerdem diese Eiweißpulver-Arten.

1. Whey Protein

Whey Protein, auch Molkeprotein genannt, ist sicherlich das bekannteste und das am häufigsten verwendete Eiweißpulver. Es zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es sehr gut und schnell vom Körper aufgenommen und verarbeitet werden kann. Aus diesem Grund sollte Whey Protein idealerweise direkt nach dem Training eingenommen werden. Denn dann hat der Körper einen erhöhten Bedarf an Eiweiß. Aber auch nach dem Aufstehen kann Whey nützlich sein, um den Körper zum Start in den Tag mit vielen wichtigen Nährstoffen zu versorgen.

2. Casein Protein

Casein (Milcheiweiß) wird vom Körper etwas langsamer als Whey aufgenommen und auch verwertet. Daher wird es idealerweise am Abend vor dem Schlafengehen eingenommen. Der große Vorteil der langsamen Verwertung ist, dass dieses Eiweißpulver sehr lange satt hält.

3. Soja Protein

Dieses Eiweißpulver wird aus Sojabohnen gewonnen und stellt damit eine ideale pflanzliche Alternative für Vegetarier und Veganer dar. Zudem enthält es keine Laktose und eignet sich daher auch für Menschen, die unter einer sogenannten Laktoseintoleranz leiden. Auch Soja Protein wird vom Körper sehr schnell verwertet, allerdings auch etwas langsamer als Whey. Wie schnell dies bei den unterschiedlichen Produkten der Fall ist, lässt sich an der sogenannten biologischen Wertigkeit erkennen. Beim Soja Protein liegt diese bei 85 bei Whey dagegen bei 105.

4. Egg Protein

Egg Protein, auch Eialbumin genannt, wird aus Eiern hergestellt. Es enthält nahezu keine Fette und Kohlenhydrate und eignet sich daher auch ideal als Nahrungsergänzungsmittel bei unterschiedlichen Diäten. Zudem zeichnet sich auch dieses Eiweißpulver durch eine hohe biologische Wertigkeit aus. Und da es kaum Wasser bindet, wird er sehr häufig in der sogenannten Definitionsphase und vor Wettkämpfen eingenommen.

5. Mehrkomponenten-Protein

Wer von den Vorteilen der einzelnen Proteinarten profitieren will, sollte zu einem sogenannten Mehrkomponenten-Protein greifen. Dieses enthält viele unterschiedliche Eiweiße, wie zum Beispiel Whey oder Casein. Daher eignen sich diese Produkte sowohl zur Einnahme nach dem Training wie auch als Mahlzeit am Abend vor dem Schlafengehen. Mehrkomponenten-Protein eignet sich für alle, die ihren Körper mit vielen unterschiedlichen Nährstoffen versorgen wollen, aber nicht das Ziel haben, Profi-Bodybuilder zu werden. Wenn aber lediglich die Ernährung um einige wertvolle Eiweiße ergänzt werden soll, ist Mehrkomponenten-Protein sehr praktisch.

Woran kann ich gutes Eiweißpulver erkennen?

Wenn ein Eiweißpulver benötigt wird, sollte Wert auf qualitativ hochwertige Inhaltsstoffe gelegt werden. Somit sollte der Preis nicht an erster Stelle stehen. Denn besonders günstige Produkte bestehen häufig aus minderwertigen Zutaten. Und um sicher sein zu können, dass das gewünschte Produkt keine verbotenen und damit auch keine schädlichen Substanzen enthält, sollte nur bei seriösen und bekannten Herstellern gekauft werden, wie zum Beispiel bei Optimum Nutrition oder Body-Attack. Denn diese legen bei der Entwicklung ihrer Produkte sehr viel Wert auf Reinheit. Zudem haben hochwertige Eiweißpulver zumeist auch eine höhere Verwertbarkeit, lösen sich besser auf und schmecken zumeist auch deutlich besser.
Ein wieteres empfehlenswertes Produkt sind die Eiweisspulver von Iswari. Die pflanzlichen Eiweisse von Iswari sind leicht verdaulich, ohne Allergene und alle biologisch zertifiziert.

Vegane Popcorn-Cookies

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Gesund und lecker? Geht das überhaupt? Mit diesen veganen Popcorn-Cookies schlemmt schwebt ihr nicht nur im süßen Popcornhimmel, sondern tut auch etwas für eure Figur! Statt Brownies oder Chips kommen diese veganen Cookies in der speziellen Popcorn-Variante ganz ohne Zucker aus.

Was ihr dafür braucht:
40 Gramm Popcornloop Mais
2 – 3 EL Kokosöl
2 reife Bananen
130 Gramm getrocknete Datteln ohne Stein

So geht’s:
Das Popcorn bereitet ihr zunächst mit dem Popcornloop zu, so wird es schön knusprig und frisch! Dafür gebt ihr das Kokosöl in einen unbeschichteten Topf, gebt so viel Mais hinein bis der Boden bedeckt ist und stülpt den Popcornloop darüber. Stellt den Herd nun auf die höchste Stufe und rührt mit dem Loop ein paar Mal um. Sobald das erste Maiskorn aufploppt reduziert ihr die Hitze und rührt mit dem Popcornloop stetig um, damit die aufgeploppten Maiskörner in Bewegung bleiben und nicht anbrennen. Sobald das letzte Korn aufgeploppt ist, schüttet ihr das Popcorn zügig in eine Schüssel um, damit es nicht am heißen Topfboden anbrennt.
Nun den Backofen auf 170°C vorheizen. Die Bananen schälen und in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken. Datteln und Popcorn im Mixer fein zerkleinern, zu den Bananen in die Schüssel geben und gut damit vermengen.
Mit einem Esslöffel den Teig portionsweise auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und zu runden Cookies ausstreichen. Die Cookies im Backofen für ca. 10 Minuten backen.
Nach dem Auskühlen vom Backblech lösen und servieren!

Alleskönner im Küchenschrank

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Health

Im Supermarkt und im heimischen Küchenschrank verstecken sich viele Lebensmittel, die sowohl für die körperliche Gesundheit, als auch für unser äusseres Erscheinungsbild nützlich sein können. So liefern uns diese ‘Allrounder’ wichtige Nährstoffe und helfen uns dabei gesund zu bleiben. Manche dieser Lebensmittel können auch dabei helfen, Haut und Haar zu pflegen und dabei noch Geld zu sparen. Anstatt viel Geld in teure Haarkuren, Gesichtsmasken, Peelings und Cremen zu investieren, muss man oft nur einen Blick in den Küchenschrank werfen und kann ganz einfach zu Hause, für wenig Geld, eben diese Produkte herstellen. Welche sind also die Nahrungsmittel, die gesund zum Essen sind, sich aber auch für Haut und Haar eignen? Wir zeigen Ihnen hier 4 dieser Multitalente.

Kokosöl

Mittlerweile hat sich Kokosöl schon zu einem echten Haushalts- Klassiker entwickelt. In Asien ist es schon seit Jahrhunderten ein fester Bestandteil des Speiseplans und des ‘Beauty Regimen’. Seit einigen Jahren ist es auch bei uns angekommen und vor allem bei Sportlern sehr beliebt.

Gesundheit

Kokosöl besteht hauptsächlich aus gesättigten Fettsäuren. Gesättigte Fettsäuren sind normal nicht gesund, doch die, die sich im Kokosöl verstecken, sind MCTs (Medium Chain Trigycerides). MCTs sind bekanntlich daran beteiligt schlechtes LDL Cholesterin zu bekämpfen und sind somit gut fürs Herz. Kokosöl hat noch viele andere, positive Eigenschaften, doch wir können hier nicht alle erwähnen. Man muss beim Kauf von Kokosöl ausserdem sicherstellen, dass die Qualität passt und es sich wirklich um 100% reines Kokosöl handelt.

Haut und Haare

Da Kokosöl ein Fett ist, spendet es Feuchtigkeit für Haut und Haare. Es riecht besser, als die meisten anderen Öle, was natürlich auch ein Vorteil ist. Wer also trockene Haut hat, kann ganz einfach Kokosöl als Körpercreme verwenden und verwöhnt so seine Haut mit Schutz und Feuchtigkeit.
Für trockenes Haar ist Kokosöl die perfekte Kur! Einfach in die trockenen Spitzen einmassieren und über Nacht einwirken lassen. Dann 30 min vor dem Haarewaschen das Kokosöl auf dem restlichen Kopf verteilen und einmassieren- das regt zusätzlich das Haarwachstum an. Einfach auswaschen und fertig! Das Kokosöl von DM empfiehlt sich besonders, da es eine spitzen Qualität hat.

Quark

Quark ist schon lange ein beliebtes Lebensmittel und gerade bei den Deutschen und Österreichern nicht aus dem Kühlschrank wegzudenken. Das liegt daran, dass er super schmeckt und sich mit so ziemlich Allem kombinieren lässt. Von Müsli, über Smoothie, bis hin zu Klösschen- Quark ist ein Alleskönner. Dazu kommt noch, dass er nicht nur in allen Formen gut schmeckt, sondern, dass er auch noch gut für uns ist.

Gesundheit

Quark besteht Hauptsächlich aus Wasser und hat einen sehr hohen Eiweissgehalt und kann daher, zum Beispiel, an Stelle von Fleisch gegessen werden, um den Tagesbedarf an Protein zu decken.

Haut und Haare

Aufgrund des hohen Wassergehalts ist Quark ausgezeichnet als Haarmaske geeignet, um sprödem, stumpfem Haar Glanz und Feuchtigkeit zu verleihen. Quark alleine, oder kombiniert mit anderen Köstlichkeiten, wie zum Beispiel Honig (für irritierte Kopfhaut), kann ein echter Power- Kick für die Haare sein. Einfach anrühren, einmassieren, einwirken lassen und auswaschen- fertig ist die hausgemachte Haarkur.
Für viele unter uns ist Quark schon ein altbewährtes Hausmittel bei Sonnenbrand, Schwellungen und Hautrötungen. Die kühlende und beruhigende Wirkung von Quark hilft der Haut beim Heilen und Regenerieren. Es liegt also auf der Hand, dass er sich auch ausgezeichnet für Gesichtsmasken eignet. Er wirkt straffend, reinigend und beruhigend auf die Gesichtshaut- Was will man mehr? Einfach das Gesicht reinigen, den Quark mit etwas Öl (Olive, Sonnenblume, Jojoba etc.) anrühren, auftragen, 10 Minuten einwirken lassen und fertig.

Haferflocken

Wer an Haferflocken denkt, der denkt nicht unbedingt an eine Geschmacksexplosion sondern eher an den Haferbrei, den man als Kind oft vorgesetzt bekommt. Seit dem regelrechten Fitnessboom auf den sozialen Medien und im Fernsehen, ist Haferschleim aber wieder einer der Favoriten für Gesundheitsbewusste geworden. Das liegt daran, dass Haferflocken sehr schnell zubereitet und äußerst nahrhaft sind.

Gesundheit

Haferflocken sind eine Ausgezeichnete Quelle für Kohlenhydrate und Ballaststoffe. Sie beinhalten viele wichtige Vitamine und Mineralien, wie zum Beispiel Phosphor, Magnesium, Eisen, Zink und Vitamin B1 und 5. Zudem haben sie mit 13g pro ½ Tasse mehr Protein als die meisten anderen Getreidesorten. Somit liefern Haferflocken wichtige Nährstoffe, fördern die Verdauung und halten lange satt.

Haut und Haare

Haferflocken sind auch für Haut und Haare gesund. So beinhalten die Flocken Stoffe, die reinigende Eigenschaften haben und die Haut von überschüssigen Zellen befreien können. Zudem wirken Haferflocken beruhigend und feuchtigkeitsspendend. Einfach anrühren (mit Wasser, Honig oder Öl) auftragen, einwirken lassen und abwaschen. Die Haut wird es ihnen danken.
Haferflocken sind, wie gerade erwähnt gut für die Haut. Das beinhaltet auch die Kopfhaut. Wer also eine gereizte Kopfhaut hat, der behandelt diese am besten mit Haferflocken. Gemischt mit Öl oder Quark sind Haferflocken die perfekte Behandlung für einen irritierten Skalp.

Kaffee

Der gute alte Kaffee. Für die Meisten ist er fixer Bestandteil der Morgen Rituals. Ohne Kaffee geht gar nichts. Dass man nicht zu viel Kaffee trinken sollte, ist weit bekannt. Das liegt am Koffein, welches in zu hohem Masse äusserst ungesund ist. Der Kaffee selbst, ist voller Antioxidantien, kurbelt den Stoffwechsel an und gibt uns Energie.
Antioxidantien bekämpfen freie Radikale, welche zur Bildung von Krebszellen führen können.

Haut und Haare

Die Haut profitiert von Kaffe, da er einen straffenden Effekt hat. Vor allem Frauen, die sich mit Cellulite herumplagen, können von einem Kaffeewickel an den Problemzonen profitieren. Frisch gemahlenen Kaffee in einen Wickel packen und um die Oberschenkel wickeln- das hilft um die Erscheinung des Hautbilds zu verfeinern und die Dellen zu bekämpfen.
Auch die Gesichtshaut freut sich über Kaffe, da dieser die Haut reinigen und verstopfte Poren öffnen kann.
Für Haare, hilft Kaffee vor allem als Glanz- Maske. Die Säure im Kaffee arbeitet mit dem Haar und bringt es zum glänzen.

Smoothies zum gesunden Abnehmen

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Ich bin der Nick von Alte Hausmittel! Meine jahrelange Begeisterung für alles, was mit gesunder Ernährung und einem aktiven, gesunden Lebensstil zu tun hat, führte irgendwann dazu, dass ich meinen eigenen Blog startete. Auf meiner Webseite findest du nun viele interessante Tipps, Anleitungen, Wissenswertes und sogar Rezepte, die dir dabei helfen können, dein eigenes Leben so gesund wie möglich zu gestalten. Dabei sind die Bereiche Ernährung, Fitness, Hausmittel und Gesundheit. Du wirst staunen, was du bei mir so alles finden kannst. Mich findest du auf Alte Hausmittel, ich freue mich darauf, dich dort zu sehen!

Gesund abnehmen mit Smoothies!

Die meisten Leute stehen jedes Jahr nach Weihnachten vor der Aufgabe, die überflüssigen Pfunde wieder loszuwerden, die man sich mit dem ganzen leckeren Gebäck, und den Abendgesellschaften auf die Hüften holt. Auch andere Feiertage wie Ostern oder Pfingsten, eine Urlaubswoche oder zwei und ähnliche Gelegenheiten bringen oft ein wenig zusätzliches Körpergewicht mit sich.
Wer schlau ist, bekämpft die Pfunde, noch bevor sie sich breitmachen. Am besten noch bevor die Feiertage anfangen, der Urlaub beginnt, etc. Wie fängt man es am einfachsten an? Mit magenfüllenden, gesunden und zusätzlich entgiftenden Smooties. Einige Zutaten der Smoothies regen den Stoffwechsel an und unterstützen eine optimale Verdauung, was gleichzeitig das Immunsystem stärkt. Andere wirken appetithemmend, gleichzeitig füllt der Smoothie den Magen, so dass man mit sattem Magen aber wenig Kalorien durch den Tag geht. Mindestens eine der Hauptmahlzeiten sollte mit einem Smoothie ersetzt werden.
Zur Entgiftung ganz toll sind z. B. Spargel, Basilikum, Zimt, Löwenzahn, Fenchel oder Ingwer, welcher übrigens auch wieder ein prima Erkältungsmittel ist. Hier sind ein paar Rezepte und Zutaten, die du dir unbedingt merken solltest, welche sättigen/schmecken/anregen und gesund sind.

Gib jeweils die Zutaten in einen Standmixer, wenn einer zur Hand ist, und mixe, bis alles schön durchgemischt und flüssig ist. Wahlweise kannst du noch 2 Eiswürfel hinzufügen, das peppt das Ganze noch ein wenig auf.

Sellerie-Basilikum

· 1 Tasse grüner Tee, abgekühlt
· 1 Tasse Kale (Grünkohl oder Krauskohl)
· 1 Tasse grüner Sellerie
· 1/2 Banane
· 1 Tasse Mangowürfel
· 1 paar Stränge frisches Basilikum

Mandel-Waldfrucht-Smoothie

· 1 Tasse ungesüßte Mandelmilch
· 1 halber Esslöffel Kokosnussöl, flüssig
· 2 Esslöffel gefrorene Waldbeeren
· 1 Tasse frischer Blattspinat
· 1/2 Avocado
· 1 Teelöffel Chiasamen

Kiwi-Sellerie-Orange-Smoothie

· 1 Tasse Hafermilch (oder Dinkel)
· 1 Kiwi
· ½ Orange, falls nötig entkernt.
· ½ Banane
· 1 Tasse Selleriewürfel
· ¼ Teelöffel Kurkuma

Die Anschaffung eines Standmixers wird sich lohnen. Wenn dein Haushalt bis jetzt noch nicht darüber verfügt, dann gehört das auf die Liste mit den Weihnachtsgeschenken. Da kann man auch ruhig ein bisschen mehr Geld anlegen, denn mit den Dingern kann man richtig klasse Sachen zaubern.
Weitere tolle Smoothies Rezepte mit Kiwi findest Du übrigens hier.

Kiwi Fruit

Smoothies sind keine Flüssigdiät. Sie enthalten wichtige Nährstoffe, machen jedoch auch satt, ohne dass man davon 2 Liter davon trinken muss.

Angst vor dem Jo-Jo-Effekt?

Wer eine kurzzeitige Diät macht, um langfristig angesammeltes Gewicht loszuwerden, seine Essgewohnheiten jedoch nicht ändert und keinen Sport treibt, der läuft Gefahr, schnell wieder zuzunehmen. Daher sollte, wer erfolgreich eine Diät hinter sich gebracht hat, sich nicht auf den Lorbeeren ausruhen. Der bekannte Jo-Jo-Effekt lauert an jeder Ecke und bevor man sich versieht, hat man bei einer Rückkehr zu alten Essgewohnheiten die Pfunde wieder drauf, mit ein wenig Pech sogar mehr.
Wenn man nur ein paar Pfunde loswerden will, die sich innerhalb kurzer Zeit angesammelt haben, dann ist der Jo-Jo-Effekt wohl nicht zu erwarten. Am besten macht man aber in jedem Fall aus den Smoothies eine Gewohnheit, denn ein oder zwei der sowohl gesunden als auch entgiftenden Smoothies pro Woche machen sich nicht schlecht im Speiseplan. Als guter Vorsatz für das neue Jahr ist es perfekt geeignet, man kann aber auch im Dezember schon damit beginnen!

Smoothie Diät – So funktioniert sie

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Smoothie Diät Plan mit leckeren Rezepten

Die Smoothie Diät ist eine immer beliebter werdende Ernährungsform. Sie eignet sich besonders für Rohköstler & Veganer, außerdem hält sie fit, jung und gesund!

In den folgenden Zeilen werden wir erläutern, worauf es bei dieser Diätform alles ankommt und welche Dinge man beachten sollte. Anschließend stellen wir einen kleinen Smoothie Diät Plan mit leckeren Rezepten zum Abnehmen vor.

Funktion der Smoothie Diät

Früchte, Gemüse, Blätter und anderes Grünzeug kommen gewaschen und ungekocht in den Mixer. Dabei dienen Früchte wie Bananen zum Beispiel für die nötige Süße und machen den Smoothie schön cremig. Blattgrün liefert wertvolles Chlorophyll und unzähle wichtige Mikronährstoffe.

Das Abnehmen mit der Smoothie Diät funktioniert genau deswegen so gut, weil die Fettverbrennung im Körper häufig aufgrund einer Übersäuerung und eines Nährstoffmangels blockiert ist! Viele Menschen sind außerdem gegenüber dem Hormon resistent geworden. Die Leptinresistenz kann dann mit Hilfe von natürlichen Zutaten aus den Smoothies beseitigt werden.

Ernährungsplan und Rezepte in der Smoothie Diät

Der folgende Ernährungsplan hat es in sich: Denn die Rezepte sind so gestaltet, dass auch genügend Eiweiß und gesunde Fette in den Smoothies vorhanden ist! Diese beiden Makronährstoffe fehlen oftmals in den saftigen Getränken. Einen weiteren Smoothie Diät Plan gibt es hier.

Die Smoothies werden idealerweise mit einem Standmixer zubereitet. Einfach alle Zutaten in den Mixer geben, 15 Sekunden langsam, dann 30 Sekunden auf mittlerer Stufe und anschließend 40 bis 60 Sekunden auf höchster Stufe schön cremig mixen.

Tag #1

Frühstück:

• 1 Hand voll Babyspinat
• 2 Bananen
• 200 g Erdbeeren
• 2 EL Eiweißlupine
• 2 EL Leinöl
• 250 ml Wasser

Mittagessen:

• 1 Kopfsalat
• 2 Birnen
• 1 Banane
• 1 TL Kurkuma
• 2 EL Eiweißlupine
• 2 EL Olivenöl (nativ)
• 300 ml Wasser

Abendessen:

• Erbsenproteinpulver
• 1 EL Kakaopulver
• 1 TL Xucker (Xylith)
• 1 EL Leinöl
• 250 ml Wasser

Tag #2

Frühstück:

• 2 Hand voll Löwenzahn
• 1/2 Schüssel voll Blattspinat
• 2 Bananen
• 2 EL Granatapfelkerne
• 2 Äpfel
• 1 EL Lupineneiweiß
• 2 El Leinöl
• 400 ml Wasser

Mittagessen:

• 200 g Himbeeren
• 100 g Erdbeeren
• 50 g Acaibeeren
• 1 Hand voll Brennesseln
• 1 Hand voll Löwenzahn
• 1 Banane
• 350 ml Wasser
• 2 EL Olivenöl

Abendessen:

• 500 ml Soja Milch mit Vanillegeschmack
• 1 Banane
• 3 EL Kakaopulver (ungesüßt)
• 1 EL Xucker (Xylith)
• 1/2 Avocado
• 1 El Lupineneiweiß

Tag #3

Frühstück:

• 100 ml Ananassaft
• 200 ml Kokosmilch
• 3 gefrorene Bananen
• 1/2 Avocado
• 1 EL Xucker (Xylith)
• 1 El Lupineneiweiß

Mittagessen:

• 3 Äpfel
• 400 g Erdbeeren
• 1 EL Zimt
• 1 EL Xucker
• 2 Bananen
• 300 ml Wasser
• 1 EL Olivenöl

Abendessen:

• 1 Kopfsalat
• 1 Hand voll Babyspinat
• 2 EL Erbsenproteinpulver
• 3 EL Kakaopulver
• 500 ml Sojamilch (Vanillegeschmack)
• 2 EL Xylith (Xucker)
• 1 EL Leinöl

Vorteile der Smoothie Diät

Smoothies

Die Smoothie Diät bringt unglaublich viele Vorteile mit sich. Man fühlt sich viel besser, hat deutlich weniger Krankheiten und besitzt mehr Lebensfreude. Mehr Lebensqualität! Das ist es doch alle was wir wollen oder?

Wer regelmäßig seine Smoothies trinkt muss seltener zum Arzt. Das Immunsystem arbeitet einfach viel besser, das liegt zum Einen an den größeren Mengen an Mikronährstoffen, welche der Körper aus den Smoothies bezieht. Zum Anderen wird mit Hilfe der vielen Ballaststoffe aus Grünzeug, Obst und Gemüse der Darm gereinigt und entgiftet!

Der Darm steht im Zusammenhang mit dem Immunsystem und der Gesundheit. Mit der Smoothie Diät erreicht man viel besser eine gute Darmgesundheit und nimmt gleichzeitig auch noch einige Kilos ab, genial oder? Das können viele andere Diäten nicht!

Nachteile der Smoothie Diät

Die Nachteile der Smoothie Diät sind in der Umstellung erst einmal der Verzicht auf Fleisch. Viele Menschen lieben Fleisch, doch eigentlich braucht es der Körper nicht. Fleisch belastet nur die Verdauaung und den Körper!

Aufgrund des fehlenden Fleischkonsums, kann es passieren, dass zu wenig Proteine und Fette in den Körper gelangen. Unser Organismus braucht sie aber um alle lebenswichtigen Funktionen aufrecht erhalten zu können.

Daher empfehlen wir unbedingt Proteine aus veganen Eiweißpulvern zu nutzen wie zum Beispiel Erbsenproteinpulver oder Lupineneiweiß!

Für Fette kann man einfach Öle nutzen, die besten zur Fettverbrennung:

• Olivenöl (kaltgepresst, nativ)
• Kokosöl (Körper kann viel schneller Ketonkörper bilden!)
• Leinöl

Als Nachteil könnte man auch noch nennen, dass die Smoothies aus den Supermärkten und Discounter Läden in der Regel mit ungesundem Industriezucker vollgestopft sind! Daher sollte man diese lieber meiden!

Smoothies zu kaufen kann sogar teurer sein als sie selber herzustellen, daher raten wir dazu, einmalig etwas Geld in einen guten Mixer zu investieren und anschließend für immer zu sparen, indem man die Mixgetränke einfach selbst zubereitet. Gesünder ist das sowieso!

Wieviel kann man mit Smoothies abnehmen?

Das ist sehr unterschiedlich und kommt auf das eigene Ausgangsgewicht an. Eine Person mit 160 Kg Übergewicht kann locker 60-70 kg Gewicht verlieren. Da die Smoothies so gesund und lecker sind, fällt das Abnehmen besonders leicht!

Viele Menschen haben ein Problem mit Obst und Gemüse, wenn man sich aber daran gewöhnt hat ist eigentlich alles möglich! Nährstoffe wie Vitamine, Ballaststoffe, Enzyme und andere Vitalstoffe sind so extrem wichtig, dass die Fettverbrennung enorm angekurbelt wird, sobald sie dem Körper in den richtigen Mengen zugeführt werden.

Im Durchschnitt lässt sich sagen, dass man mit der Smoothie Diät bis zu 3 Kg pro Woche abnehmen kann, vorausgesetzt es liegt ein sehr starkes Übergewicht vor!

Mit grünen Smoothies entgiften

Zum Entgiften eignen sich grüne Smoothies am besten! Zwar schmecken die Früchte Smoothies etwas besser, aber der Grünanteil sollte in den Getränken immer besonders hoch sein!

Die Macht des darin enthaltenen Chlorophyll und die zahlreichen Nährstoffe aus dem Blattgrün sind so groß, dass sie den Körper von Grund auf entgiften, reinigen und entschlacken!

Eine möglichkeit die Entgiftung voranzutreiben ist, Papayakerne und Heilerde in den Smoothie zu geben. Papaya Kerne wirken stark antiparasitär, ebenso wie Kurkuma. Heilerde hingegen bindet die Gifte und reinigt den Darm zusätzlich!

Zum Entgiften eignen sich neben grünen Smoothies, auch noch Basenbäder, das Saunieren und viel Bewegung!

Smoothie Diät Fazit

In den letzten Jahren wurden Smoothies immer wieder gehyped und kontrovers diskutiert. Viele finden, dass der geringe Eiweißanteil zum Muskelverlust führt. Das mag auch sein, wenn man die Smoothie Diät falsch durchführt. Eine Supplementierung von Proteinen kann durchaus auch vegan ohne tierische Stoffe in den Produkten, durchgeführt werden.
Leider machen viele die Smoothie Diät falsch, verlieren dabei Muskeln und der Grundumsatz sinkt dann natürlich. Folgedessen leiden dann viele unter dem Jojo Effekt, insbesondere dann, wenn wieder die alten Ernährungsgewohnheiten Einzug halten.
Da es aber schon so viele verschiedene Diäten gibt, weiss man nicht mehr, welcher man denn Glauben schenken kann. Man muss sich einen Vergleich von Abnehmprogrammen ansehen, bevor man weiss, welche die richtige Diät ist.

Versteckter Dickmacher: So vermeiden Sie Zuckerfallen

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Wenn selbst mit den besten Vorsätzen und scheinbar ausgewogener Ernährung die Pfunde einfach nicht purzeln wollen, muss das nicht an mangelnder Willenskraft liegen. Tatsächlich nehmen viele Abnehmwillige eine große Menge an Zucker zu sich, ohne dass sie sich dessen überhaupt bewusst sind. Süße Leckereien wie Schokolade und Gebäck lassen sich natürlich leicht vermeiden, aber auch in Lebensmitteln, die gar nicht süß schmecken, kann sich der Dickmacher verstecken und den eigentlich niedrigen Kaloriengehalt drastisch erhöhen. Deshalb empfiehlt sich auch bei Produkten, die als leicht oder gesund beworben werden, ein Blick auf die Inhaltsstoffe, um versteckte Zuckerfallen erkennen zu können.

Zuckerfallen aus dem Supermarkt

Viele der industriell hergestellten Produkte, die in Supermärkten angeboten werden, haben kaum noch etwas mit den eigentlich nahrhaften und keineswegs dick machenden Nahrungsmitteln gemein, auf denen sie basieren. Da Zucker konservierend wirkt und außerdem den Geschmack verstärkt, ist er selbst in Lebensmitteln zu finden, in denen normale Verbraucher ihn niemals vermuten würden. Frühstückscerealien und insbesondere Fertigmüslis sind bekannt dafür, dass in ihnen vergleichsweise viel Zucker enthalten ist, und können deshalb noch problemlos vermieden werden. Aber auch fettarme Joghurts sind nicht so kalorienarm, wie sie erscheinen, da ihre Süße nicht aus Früchten, sondern von zugesetztem Zucker stammt. Selbst Dosenfrüchte werden mit Hilfe von Zucker geschmacklich aufgepeppt. Besonders erstaunlich ist die Menge des enthaltenen Zuckers bei herzhaft schmeckenden Produkten. Neben Ketchup und anderen Fertigsaucen enthalten beispielsweise Sauerkonserven wie Essiggurken und Silberzwiebeln sowie Salatdressing und verzehrfertige Salate sehr viel Zucker. Gerade fettarme Produkte sind mit Vorsicht zu genießen, da bei ihnen der Zucker als Geschmacksverstärker dient.

Etikett entschlüsseln lernen

Obwohl die Hersteller verpflichtet sind, alle Zutaten genau aufzulisten, ist es nicht immer einfach zu erkennen, wie viel Zucker tatsächlich in einem Lebensmittelprodukt enthalten ist. Da es unterschiedliche Arten von Zucker gibt, werden häufig die jeweiligen Fachbegriffe benutzt, um den Zuckergehalt zu verschleiern. Bei allen Inhaltsstoffen, die mit der Silbe “-ose” enden, handelt es sich um eine Zuckerart. So handelt es sich beispielsweise bei Saccharose um den herkömmlichen Haushaltszucker (eine Mischung aus Fruktose und Glukose), Fruchtzucker wird als Fruktose aufgeführt, und hinter Dextrose versteckt sich Traubenzucker. Glukose ist einfacher Zucker. Der Begriff Maltodextrin bezeichnet eine Mischung aus Malzzucker und Traubenzucker und zugesetzte Zuckerlösungen werden als Invert- oder Glukosesirup aufgelistet. Um abschätzen zu können, wie viel Zucker tatsächlich in einem Produkt enthalten ist, hilft auch eine Faustregel: Die Inhaltsstoffe werden entsprechend der jeweiligen Menge in abnehmender Reihenfolge aufgelistet. Je weiter vorne in der Liste also die verschiedenen Zuckerarten zu finden sind, desto zuckerhaltiger ist das Produkt. Außerdem sollten Sie sich nicht von Werbeversprechen täuschen lassen. Wenn davon die Rede ist, dass kein Kristallzucker enthalten ist, wurden meist andere Zuckerarten verwendet. Und auch wenn “mit Honig gesüßt” gesünder klingen mag, handelt es sich dabei doch nur um eine besondere Form von Zucker.

Gesunde Alternativen

Ganz auf Zucker verzichten sollten Sie auch bei einer Diät nicht, da das menschliche Gehirn auf die schnell verfügbare Energie angewiesen ist. Damit aber die notwendige Tageshöchstdosis nicht überschritten wird, sollten Sie die Zuckerfallen aus dem Supermarkt vermeiden. Statt zu Dosenobst und eingelegtem Gemüse, sollte der Weg direkt in die frische Abteilung, oder noch besser, auf den Wochenmarkt führen. Der Zucker, der in Obst und manchen Gemüsearten von Natur aus enthalten ist, wird sehr viel langsamer vom Körper aufgenommen als Industriezucker und verhindert so weitere Heißhungerattacken. Viele süße Leckereien lassen sich auch problemlos selbst herstellen. So können gesunde, ballaststoffreiche und auch ohne übermäßigen Zucker wohlschmeckende Müslis im Handumdrehen aus den Grundzutaten ganz nach dem eigenen Geschmack zusammengemischt werden. Auch fertige Fruchtjoghurts können leicht durch Naturjoghurt mit frischen Früchten oder ungezuckerten Fruchtmus ersetzt werden. Und für die kleine Naschlust zwischendurch empfiehlt das Ernährungsportal trendfit.net, gesunde Kekse auf Vorrat zu backen. Damit können Sie auch während einer Diät Ihre Lust auf Süßes befriedigen, ohne in eine Zuckerfalle zu tappen.